Wir führen einen objektiven Burnout-Nachweis mittels Herzfrequenzvariabilitätsmessung durch.
Dadurch lässt sich in Form von Balkendiagrammen und Schaubildern zeigen, in welchem Zustand sich das Vegetative Nervensystem befindet und was zu tun ist, um ein aus der Bahn geratenes Nervensystem wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Gleichzeitig wird Burnout aus der subjektiven Ecke geholt und objektiv messbar und nachweisbar gemacht. Der Patient wird vom Verdacht der Simulation befreit.

Das Vegetative Nervensystem besteht aus 2 Gegenspielern: Dem für Stress, Kampf und Flucht zuständigen Sympathicus (Stressnerv) sowie den für Schlaf, Entspannung, Verdauung und Sexualität zuständigen Parasympathicus (Entspannungsnerv). Aus evolutionsbiologischer Sicht werden der Mensch und sein Organismus hauptsächlich durch den Parasymathicus gesteuert. Menschen aus der Frühzeit benötigten den Sympathicus nur für die Jagd, für Kämpfe und für die Flucht vor wilden Tieren etc.; Dieser Zustand sollte nur den kürzeren Teil des Tages in Anspruch nehmen.

In unserer heutigen Zeit leben wir meist stressdominiert und somit ständig sympathicoton, was häufig zu vielfältigen Beschwerden führt, wie z. B. Bluthochdruck, Herzkranzgefäßerkrankung etc.; Da wir durch vielseitige Methoden Einfluss auf unser Vegetatives Nervensystem nehmen können, haben wir die Möglichkeit, wieder Harmonie in das System zu bringen. Somit können wir dem "Ausgebrannt sein" etwas entgegen setzen.